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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Und zwar im neuen 3-5-2-System, das in der Vorbereitung erfolgreich einstudiert wurde und für höhere Flexibilität sorgen soll. Lässt sich die Dreierkette doch so bei Bedarf ganz schnell in eine Fünferkette umfunktionieren. Deren Sattelfestigkeit wurde übrigens erst vor kurzem gegen Shakhtar Donezk getestet. Offensichtlich mit Erfolg: der Champions League-Achtelfinalist zog im Freundschaftsspiel gegen den BTSV mit 1:2 den Kürzeren.  <p> Holstein Kiel hat den „Rothosen“ am Spieltag einen gehörigen Schreck eingejagt.  <p>  Laut Sportchef Wolfgang Wolf sei die Kaderplanung aber ohnehin noch längst nicht abgeschlossen. Vor allem nach einem Nachfolger für Klubikone Javier Pinola wird nach wie vor händeringend gesucht. <p> Gleich beim ersten Schritt auf dem Weg zurück in die Bundesliga fielen die Hamburger auf die Nase. Die Hamburger taten sich auch in Folge extrem schwer, was schließlich zur Entlassung von Trainer Christian Titz führte. <p>  Zumal ihr für beide Angebote auf der praktischen Interwetten App jederzeit mit einer Wahnsinnsquote von jeweils 3.50 rechnen könnt.  </pre>


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<pre>Hatte der SV Sandhausen vor dem Duell mit dem FC Ingolstadt gerade einmal fünf Saisontore auf dem Konto, konnte sich das Team von Uwe Koschinat gegen die Schanzer beim 4:0-Sieg den Frust von der Fußballseele schießen.  <p> Mit drei Siegen und drei Unentschieden stellen die Leipziger das zweitbeste Auswärtsteam der Saison – hinter dem kommenden Gegner Sandhausen. Mit seinen sechs Saisontreffern ist Davie Selke der bislang erfolgreichste Torschütze des Teams.  <p>  Mit gerade einmal 15 eigenen Toren hatte die Mannschaft um Kapitän Fabian Klos, der derzeit mit seinen fünf Toren der treffsicherste Spieler ist, bislang in der Offensive große Probleme. Gegen St. Pauli wollen die Bielefelder den Rückenwind des jüngsten Sieges nutzen und die Heimbilanz weiter aufpolieren. <p> Vor zwei Wochen schienen die Nürnberger im Aufstiegskampf zumindest den Relegationsplatz sicher zu haben. Doch dann kassierte der Club zwei Niederlagen in Folge. Dem völlig überraschenden 1:2 gegen Schlusslicht Duisburg folgte am vergangenen Wochenende eine 1:2-Pleite beim Karlsruher SC. <p>  Allerdings muss dem FSV-Trainer Tomas Oral die jüngste Heimbilanz große Sorgen bereiten. Schließlich hat der FSV, der im Sommer einen sehr großen personellen Umbruch erlebte, saisonübergreifend seine letzten vier Heimspiele verloren. Mit dem Rückenwind des jüngsten Erfolges gegen fürth soll auch diese Negativserie gegen den FC St. Pauli endlich zu Ende gehen.  </pre> 


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<pre> Wenn Schlusslicht MSV Duisburg den direkten Wiederabstieg aus der Bundesliga noch verhindern möchte, muss bei der SpVgg Greuther fürth unbedingt der erste Auswärtssieg der Saison her.  <p> Nächste Woche steigt die Runde des DFB-Pokals und die „Störche“ flattern nach Homburg, doch für den Moment liegt das Augenmerk auf dem Zweitliga-Spieltag.  <p>  So konnte der SV die vergangenen drei Pflichtspielbegegnungen gegen Paderborn allesamt mit einem Gesamtorverhältnis von 9:1 für sich entscheiden. Die letzten zwei Auswärtsbegegnungen gewann Sandhausen mit 6:0 und 2:1. <p>  für den Karlsruher SC galt vor einem Jahr: Die zweite Saison nach einem Aufstieg ist immer die schwerste. Die Badener, seit 2019 wieder in der Bundesliga, widerlegten dieses Klischee eindrucksvoll. <p>  Der derzeit torgefährlichste Spieler im Team von Torsten Lieberknecht ist weiterhin Offensivspieler Salim Khelifi, der bislang sechs Treffer erzielte und einen weiteren vorbereitet hat.  </pre>


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<pre> Allerdings präsentierte sich die Offensive in den vergangenen Wochen und Monaten blass. Gleich sieben Mal stand bei den Brauschweigern bislang vorn die Null.  <p> Kaiserslautern hingegen kommt auf 79â€¯% und ist damit das effizienteste Team in dieser Hinsicht — das könnte in der Tat den Unterschied machen.   <p> Beide Mannschaften treffen ist zu Werten von ungefähr 1.62 selbst bei Buchmachern mit großzügigen Quoten wie Winamax jetzt nicht gerade mega lohnenswert, und nach dem Trainerwechsel würde ich Holstein nicht die höchsten Chancen auf einen Treffer einräumen. <p>  Zuerst ließ Keeper Marius Müller einen schwachen Schuss von Florian Niederlechner zum 0:1 durch die Beine kullern, den leitete sich Mittelfeldmann Mateusz Klich mit einem folgenschweren Patzer das 0:2 ein.  <p> Dafür wurde die Mannschaft mit Abwehrspieler Tim Sebastian und Angreifer Jakub Sylvestr verstärkt. Sebastian, der von Spitzenreiter RB Leipzig nach Paderborn kam, soll der schwächsten Abwehr der Liga (33 Gegentore) neue Sicherheit geben. Sylvestr soll im Angriff für neuen Schwung sorgen.  </pre>


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<pre> Zuletzt mussten sich die Duisburger allerdings mit 0:2 auf St. Pauli geschlagen geben. Dabei wurde der Coach vom Schiedsrichter auf die Tribüne geschickt. Damit stehen sie weiter auf dem letzten Tabellenplatz.  <p> Offen bleibt jedoch bis auf weiteres die Frage, ob es nun gegen den BTSV überhaupt zu einer nennenswerten Zahl von solchen Einschuss-Gelegenheiten kommt: Bei ihren bisherigen 5 Gastspielen kamen die Braunschweiger Löwen schließlich mit gerade einmal 2 Gegentreffern davon.  <p>  Je zwei Gegentore in drei der letzten vier Spiele, das kann der KSC ausnutzen. Mit zwölf Treffern stehen die Badener recht ordentlich da, außerdem haben sie auswärts erst einmal verloren und auch auf Schalke gewonnen. <p>  Selbst der neue Trainer Benno Möhlmann, der bei der jüngsten 0:1-Niederlage in fürth nach einer Gallenblasen-Operation fehlte, konnte die Mannschaft nicht in die Erfolgsspur führen. Vor allem im Angriff haben die 60er in dieser Saison große Probleme. Mit gerade einmal sieben Toren stellen sie die schwächste Offensive der Liga.  <p> Der FC Nürnberg und der FC St. Pauli standen sich bislang 30 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 14 dieser Duelle konnten die Nürnberger gewinnen, nur acht Mal setzten sich die Hamburger durch.  </pre>


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